Naturheilkunde

Der Schwerpunkt in der Naturheilkunde liegt in den Fachbereichen Orthopädie, Schmerztherapie, Manuelle Medizin (Chirotherapie), Orthomolekularmedizin, Mitochondrial- und Umweltmedizin sowie Magen Darm Erkrankungen und die dazu notwendige Labormedizin.

Gelenk- und Muskelschmerzen können verschiedenste Ursachen haben. Degenerative Prozesse in Gelenken können über die Labordiagnostik (Blutuntersuchung) gemessen werden. Anhand der Werte können wir beurteilen, ob der degenerative Prozess wie bei einer aktivierten Arthrose oder Arthritis (Gelenkentzündung) stark oder langsam  fortschreitend ist. Bildgebende Verfahren zeigen die bisherige Veränderung im Gelenk. Medikamente aus der Orthomolekularen Medizin können degenerative Prozesse verlangsamen bzw. stoppen. Gelenktechniken (Manuellen Therapie) verbessern die Beweglichkeit. Zusätzlich kann mit Physiotherapie und/ oder Fitnesstraining die Muskulatur behandelt und trainiert werden. 

Ergänzend können die Schmerzen mit Neuraltherapie und pflanzlichen Medikamenten (ohne Nebenwirkungen) parallel zur oben genannten Therapie eingesetzt werden.

Magen Darm Beschwerden können unter anderem Rückenschmerzen verstärken. Blähungen, Völlegefühl, häufig abgehende Winde, Durchfall, Verstopfung  und Unwohlsein sind häufige Symptome die in unserer Gesellschaft als fast schon normal hingenommen werden. Allerdings sind diese Symptome alles andere als normal und sollten untersucht werden. Häufig verbirgt sich eine Unverträglichkeit, Fehlkolonialisierung von Darmbakterien, Leaky Gut Syndrom (Durchlässiger Darm) uvm. dahinter. Durch eine Laboruntersuchung kann die Ursache entdeckt und behandelt werden.

Einflüsse durch unsere Umwelt wie Pestizide, Fungizide, Insektizide, Quecksilber, Aluminium uvm. können unseren Körper erkranken lassen. Umweltgifte wie Insektenschutzmittel und  Schwermetalle sind all gegenwertig. Sie kommen in unserer Nahrung wie Obst, Gemüse und Salat vor. Sie besitzen Eigenschaften, die uns vergessen lassen wie giftig sie sind, denn wir können sie nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken und man verspürt momentan keine körperliche Verschlechterung, denn sie machen uns langsam krank und das macht sie so gefährlich. Sie beeinflussen unsere Zellen, indem sie unsere Energieproduzenten, die Mitochondrien zerstören, haben negativen Einfluss auf unseren Stoffwechsel uvm.. Aus diesem Grund treten nicht selten Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen auf.